Geschichte des Hauses (Altes Kloster von Hatzenport):

Um 1840 wurde das Haus der Familie Probst erbaut. Größe und Baustil deuten darauf hin, dass der damals bekannte Baumeister Lasseleaux (lebte in Koblenz von 1830 bis 1850) die Planungen leitete.Nachdem die Familie Göbel (Ehefrau geb. Probst) 1917 in wirtschaftliche Schieflage geriet, fiel das Haus nach Versteigerung in den Besitz der Kirchengemeinde.

1923 bis 1953 bewirtschafteten 5 Herz-Jesu- Schwestern das “Alte Kloster in Hatzenport”. Die Kinderverwahrschule und die Nähschule sind noch vielen Hatzenportern ein Begriff.

Bis zum Erwerb durch die Gemeinde Löf Mitte der 80er Jahre wurde das Haus vermietet. Planungen, das Gebäude in ein Dorfgemeinschaftshaus umzubauen, scheiterten.

1992 wurde das Haus an Frank Föhr verkauft. Es folgten aufwendige Sanierungsmaßnahmen immer mit dem Ziel, den ursprünglichen Charakter des Hauses zu erhalten. Seit 2008 betreibt seine Frau Teresa Martin ein Café im “Alten Kloster”. Der Name “Café Del Mundo” steht für Weltoffenheit, Völkerverbindung und ein friedliches Miteinander.